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MHM-Scale-Aircraft
Sobald die ersten Konstruktionszeichnungen vorlagen, begann die Arbeit in der Werkstatt. Alle Bauteile werden auf einer Laserschneideanlage mit einer Präzision zugeschnitten, die ohne computergesteuerte Profimaschinen undenkbar ist. Mit dem Laser lassen sich Bleche in allen Formen und Größen bearbeiten. Der Laserstrahl bringt das Metall zum Schmelzen, wobei der Schneidespalt nur ungefähr 0,5 mm breit ist. Wir bezeichnen diesen Vorgang als ‚Lasern’.
 
Alternativ dazu verwenden wir auch eine Wasserstrahlschneideanlage. Hier wird ein 0,8 mm starker Wasserstrahl mit 3.700 bar aus einer Düse herausgepresst. Dieser Strahl transportiert feinen und sehr scharfkörnigen Sand, der die eigentliche Schneidearbeit übernimmt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Bleche keinen thermischen Belastungen ausgesetzt sind und sich so nahezu alle Werkstoffe schneiden lassen.
 
Nachdem alle Teile für eine Baugruppe zugeschnitten und mit den notwendigen Nietlöchern versehen sind, folgt das Abkanten und/oder Rundbiegen der Teile auf CNC-gesteuerten Maschinen. Sphärische Bauteile wie zum Beispiel die Tragflächenrandbögen bringen wir mit Hilfe von druckluftbetriebenen Stauch- und Streckwerkzeugen in Form. Danach können wir dann die entstandenen Einzelteile als Ober- und Unterschalen verschweißen. Es sind die gerundeten Teile wie Randbögen, Ölkühler, Luftansaughutzen und die gewaltige Motorhaube, die besonders viel Zeit verschlingen, weil die Bleche für diese Teile über großen Formen aus Hartholz gehämmert und getrieben werden müssen.
 

 


Freitag, 22. September 2017 © 2009 Arns Multimedia / CHILI con MEDIA